Alte Heizkessel sind Eurokiller
Heizkosten senken mit modernen Heizungsanlagen:
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Das größte Potential beim Einsparen von Energie
liegt im Heizen.
Heizkosten lassen sich durch verschiedene Möglichkeiten
reduzieren:
Die
Sanierung oder Erneuerung einer alten Heizungsanlage
rechnet sich in jedem Fall. Bis zu 40% verringert sich der
Verbrauch an Gas oder Öl durch den Einsatz eines neuen
Heizkessels. Dies bedeutet eine Ersparnis von bis zu mehreren
hundert Euro im Jahr.
Wer einen Standardheizkessel (Konstanttemperaturkessel)
verwendet, muss aufgrund von Abstrahlverlusten mit ca. 30%
Wärmeverlust rechnen. |
Diesem Kessel älterer Bauart steht der effizientere
Brennwertkessel gegenüber.
Mit dieser ökologisch sinnvolleren Konstruktion findet eine Erdöl-
und Erdgasverbrennung statt, die zum Heizen und zur Wassererwärmung
genutzt wird. Er ist wesentlich energiesparender, schadstoffärmer
und hat eine höhere Energieeffizienz. Die Anschaffung eines
Brennwertkessels rechnet sich über den Verbrauch schon nach wenigen
Jahren.
Bei einem modernen
Niedertemperaturkessel passt
sich der Bedarf der Außentemperatur an. Daraus resultiert eine
Umwandlung von 95% des Brennstoffes in nutzbare Wärme im Verlauf
eines Jahres.
Allerdings hat ein
Brennwertkessel in
Verbindung mit einer
Solaranlage eine
Energieersparnis von 30% gegenüber dem Niedertemperaturkessel.
Auch der Standort des Kessels ist von Bedeutung. Man sollte darauf
achten, ob die Möglichkeit besteht, die sogenannte Abwärme zu
nutzen. So wäre es von Vorteil, den neuen Kessel z.B. in der Küche
oder im Trockenraum einzubauen. Die heutigen Kessel sind unauffällig
und leise, machen keinen Schmutz und stellen somit keinen Störfaktor
dar.
Sollte es nicht die Möglichkeit geben, den Brennwertkessel in einem
beheizten Gebäudeteil unterzubringen, sollten die Leitungen
außerhalb des beheizten Bereiches gut gedämmt werden. Der Standort
des Kessels (beheizter oder unbeheizter Standort/Gebäudehülle) macht
10% des Verbrauchs aus.
Wir unterstützen Sie bei Ihrer individuellen
Wahl eines neuen Heizkessels!
Bis zu 60% Energiekosten sparen mit
Wärmepumpen
Kostengünstig heizen und Ressourcen schonen
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Staatliche
Fördergelder gibt es auch für den Einsatz von
Wärmepumpen.
Aus nur 25% zugeführter Energie erzeugt die Wärmepumpe 100%
Heizleistung. Durch modernste Technologie wird dabei über
Wärmeaustauschersysteme der Umwelt Wärme entzogen. Diese wird durch
einen so genannten Kältekreislauf weiter erwärmt und kann als
Heizkraft genutzt werden.
Auch bei winterlichen Minusgraden verwandelt die Wärmepumpe kühle
Temperaturen in hohe Grade. Dieser physikalische Vorgang gleicht dem
System von Kühlschränken, bei dem sich der Aggregatzustand
kontinuierlich ändert. |
Wärmequellen findet man vor der Haustür, denn die benötigte Wärme
für diesen Kreisprozess entzieht man dem Erdreich, dem Grundwasser
und der Luft. Diese entzogene Wärme wird inklusive der elektrischen
Antriebsenergie als Heizwärme und Warmwasser abgegeben.
Hier finden Sie eine Auswahl
an
Wärmepumpen.
Sonnig strahlend sauber sparen
Heizkosten senken mit
Solarenergie:
Eine
weitere hohe Energieersparnis erreicht man mit zeitgemäßer
Solarenergie.
1.000 KW/qm strahlt die Sonne jährlich ungenutzt auf die Erde. Das
entspricht einem Energiepotential von etwa 100 l Heizöl oder 100
Kubikmetern Erdgas. Diese für alle zugängliche und nutzbare
Energieform benötigt keine teuren fossilen Brennstoffe wie Öl, Gas
oder Kohle - und es resultiert keinerlei Umweltverschmutzung aus
ihr.
Die Installation einer Solaranlage lässt sich gut mit dem Einbau
eines neuen Heizkessels verbinden, weil im Rahmen dessen ohnehin
Sanierungen an der Heizung notwendig sind. Neben ökonomischen und
ökologischen Aspekten sprechen sichere
staatliche Fördermittel für
diese Investition.
Als Spezialisten für
Solarenergie stehen wir
Ihnen bei Ihren Plänen beratend und zupackend zur Seite!
Aus Tageslicht wird Strom
Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht:
Photovoltaik
heißt die direkte Umwandlung von Strahlungsenergie über die
Solarzellen der Solarmodule in elektrische Energie. Über einen
Wechselrichter wird der so gewonnene Gleichstrom in Wechselstrom
transformiert. Über einen Zähler wird dieser bei einer
netzgekoppelten Solaranlage in das öffentlich Stromnetz eingespeist.
Dafür erhalten sie eine Vergütung, die höher ist als der Preis für
selbst bezogenen Strom aus dem Netz! Bedingt durch das
Stromeinspeisungsgesetz, vor allem das Erneuerbare-Energien-Gesetz,
erlebt die Photovoltaik einen regelrechten Boom. Bund und Länder
unterstützen die moderne Energiegewinnung und vergeben
finanzielle Fördermittel in
Form von zinsverbilligten Darlehen und Zuschüssen.
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